WORKSHOPS

seit 2014 arbeite ich regelmäßig mit Kindern, Jugendlichen und gebe Workshops mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Ich lege in meinen Workshops Wert auf ein stärkendes Gruppengefühl, Stärkung der Selbstwirksamkeit und Leichtigkeit beim Entdecken. Ich arbeite mit Grundschulen, weiterführenden Schulen und mit DAZ-Klassen.

Gerne entwickeln ich auch nach Absprache zu einem bestimmten Thema einen Workshop.

WORKSHOPS FÜR KINDER UND JUGENDLICHE – AUSWAHL

KLASSENRAUM=THEATER Ein ganzes Theaterstück in einem einzigen Workshop fertigstellen? Ja, das geht. Wir verwandeln euren Klassenraum in unseren „Spiel-Platz“, unsere Bühne. Wir nutzen die Gegenstände im Raum als Bühnenbild, Requisiten und Kostüme und entwickeln gemeinsam mittels Theaterübungen eine eigene kleine Geschichte, die wir dann vielleicht sogar den Parallelklassen am Ende des Workshops vorführen können. Klingt krass? Isses auch. Aber es macht Spass!

OHNE WORTE Wie können wir Geschichten ohne Worte erklären, erzählen, darstellen? Welche Themen interessieren uns? Welche Bilder finden wir dafür? Welche Sounds, Geräusche können auch etwas erzählen? Wir entwickeln gemeinsam eine Geschichte, die wir alle erzählen wollen. Mit allem was wir haben, außer unserer Worte.

KONFERENZ DER TIERE oder GEBT DEN KINDERN DAS KOMMANDO Kinder haben Rechte. Sie sind in den UN Konventionen verankert. Und mit diesen Rechten können wir einiges anstellen. Wir werden mittels Improvisationen und Gedankenspielen unsere Rechte überprüfen, erweitern, wenn nötig korrigieren und szenische Umsetzungen finden. Unsere Forderungen stellen wir dann vor, wenn es heißt: Herzlich Willkommen zur Kinderkonferenz!

WUT-MUT Wut ist gut. Sie weckt unseren Überlebensinstinkt. Sie zuzulassen und aus ihr eine Schöpfungskraft zu entwickeln, erfordert Mut. Wir erforschen in Improvisationen, Bewegungsübungen und weiteren Theatermitteln dieses Gefühl: Wut. Und seine Folgen. Positive wie negative. Die Menschheitsgeschichte, die Medien sind voll davon. Am Ende sind wir vielleicht nicht weniger wütend. Aber wir haben sie definitiv gut genutzt. Und das macht uns Mut!

STARKE KINDER Was bedeutet Stärke? Und kann es Stärke ohne Schwäche geben? Und was macht überhaupt starke Kinder aus? Wir erkunden die Welt der Starken und Schwachen mittels Improvisationen und Theaterübungen und entwickeln Spielszenen und eigene Geschichten, die uns vielleicht der Frage ein Stück näher bringen; was für starke Kinder wollen wir sein?

WIR BAUEN UNS EIN POWERHAUS Du schaffst das. Glaub an Dich. Sei mutig. Immer wieder wird uns sowas gesagt. Aber es ist gar nicht so einfach, das immer umzusetzen. Und deshalb gehen wir die Schritte gemeinsam. Mittels Bewegungsimpros, gemeinsamer Gedankenspiele und Gruppenübungen entwickeln wir Texte und Spielszenen, mit denen wir unser eigenes Powerhaus kreieren können. Daraus kann ein gemeinsames Ritual für den Alltag entstehen oder sogar ein richtiges Stück! Für ein starkes WIR-Gefühl.

WIR WISSEN, WAS WIR WOLLEN – ein ABC-Workshop Meine Freundin Monalies wünscht sich Augen in türkis. Und Freitags muss Fritzes Frau Frieda fischen, denn Fritze faulenzt im Federbett. Und du so? Wir entdecken gemeinsam die wunderbare Welt der deutsche Sprache über lustige Beschreibungen und Illustrationen und entwickeln unsere eigenen Alliterationen. So können die Schüler:innen etwas über sich selbst erzählen, gleichzeitig die Sprachmelodie und ihren Wortschatz entdecken und verfeinern.
Wir basteln unsere eigenen, persönlichen Texte über Wünsche, Träume oder einfach lustige Ideen und setzen diese theatral um. In diesem Workshop wird die Sprachbegeisterung und das Gefühl für die Sprachmelodie spielerisch gefördert. Die Schüler:innen erfahren ihre Selbstwirksamkeit in den Übungen und Aufgabenstellungen und erleben sich als Team, das gemeinsam etwas ganz Eigenes auf die Beine stellt.

Wenn Schneewittchen auf TikTok wäre Die meisten kennen die Märchen der Brüder Grimm. Die sind schon sehr alt. Und manchmal ganz schön unlogisch. Wer nennt sein Kind schon wie eine Salatsorte? Und trotzdem faszinieren sie uns immer noch. Wir nehmen uns die Schlüsselmomente unserer Lieblingsmärchen vor und entwickeln unsere ganz eigene moderne Version davon. Vielleicht muss keine Ferse mehr abgehackt werden und kein Name erraten werden. Vielleicht ist aber gerade das überlebenswichtig. Wir finden es raus und schlüpfen in die Rollen.